Rechtsanwalt Strafrecht

Fachanwalt für Strafrecht Dr. André Pott

Wie können wir Ihnen helfen?

Strafverteidigung heißt: Kampf für Ihre Rechte!

Rechtsanwalt Dr. Pott ist Fachanwalt für Strafrecht und Partner der überörtlichen Rechtsanwaltskanzlei RPP Prof. Dr. Platena und Partner in Detmold. Als Strafverteidiger und Fachanwalt für Strafrecht hat sich Rechtsanwalt Dr. Pott seit über 10 Jahren auf das Gebiet des Strafrechts spezialisiert und in mehreren hundert Fällen Mandanten erfolgreich gegenüber der Polizei, der Staatsanwaltschaft und den Strafgerichten vertreten. Gerade eine umfangreiche Erfahrung im Umgang mit den Strafverfolgungsbehörden ist unerläßlich, um von Beginn an zu Gunsten des Mandanten einschätzen zu können, welches weitere Vorgehen im jeweiligen Fall angezeigt ist.

Die Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens stellt für den Betroffenen und häufig auch für seine Familie eine belastende Ausnahmesituation dar. Wurde ein Ermittlungsverfahren gegen eine Person eröffnet, liegen aus Sicht der Ermittlungsbehörden konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass vom Beschuldigten eine Straftat begangen wurde. Ab diesem Zeitpunkt ist jedem Beschuldigten dringend zu raten, sich nicht (mehr) zur Sache einzulassen und sich unverzüglich durch einen Fachanwalt für Strafrecht beraten zu lassen. Jeder Beschuldigte hat das gesetzlich verbriefte Recht, zu schweigen und sich anwaltlich vertreten zu lassen. Nutzen Sie schnellstmöglich beide Rechte!

Eine Stellungnahme zum Tatvorwurf kann Sinn machen. Ob eine Einlassung zur Sache erfolgen sollte, kann aber immer erst nach Akteneinsicht und nach Überprüfung des Ermittlungsstandes durch einen Fachanwalt für Strafrecht entschieden werden.

Eine Erstberatung führen wir für unsere Mandanten kostengünstig durch. Eine Erstberatung ist in jedem Fall ratsam. Der Betroffene sollte nicht die Hoffnung haben, das Verfahren werde sich schon durch Zeitablauf erledigen oder mit einer geschickten Einlassung könnte er den Tatverdacht ausräumen. Nicht selten führen erst derart "geschickte Einlassungen" dazu, dass der Betroffene wegen einer Straftat verurteilt werden kann.

Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz!

Im Strafrecht gibt es ein breites Spektrum an Verteidigungsmöglichkeiten, dass wir zu Ihren Gunsten nutzen möchten. Rechtsanwalt Dr. jur. André Pott hat sich in der Rechtsanwaltskanzlei RPP Prof. Dr. Platena und Partner mit Sitz in Detmold auf die Strafverteidigung konzentriert und sich als Fachanwalt für Strafrecht auf das Straf- und Strafverfahrensrecht spezialisiert.

Insbesondere im Bereich des Strafrechts muss ein Rechtsanwalt schnell und konsequent für die Rechte des Mandanten eintreten; gleich ob im Fall der Strafverteidigung, der Nebenklage, des Opferschutzes oder des Zeugenbeistandes. In kaum einem anderen Rechtsgebiet ist für den Mandanten eine zuverlässige und kompetente Vertretung durch einen Fachanwalt für Strafrecht so wichtig wie im Strafrecht.

Gerade im Strafrecht gilt die Devise, die Rechte des Mandanten schnell, umsichtig und konsequent gegenüber den Strafverfolgungsbehörden und den Gerichten zu verteidigen und durchzusetzen. In jedem Fall sollte sich Beschuldigte in einem Strafverfahren der besonderen Kenntnisse und Erfahrungen eines Fachanwaltes für Strafrecht bedienen, da nur Fachanwälte für Strafrecht über nachgewiesene besondere theoretische und praktische Kenntnisse im Bereich des Strafrechts verfügen.

Rechtsanwalt Dr. André Pott vertritt als Strafverteidiger seit vielen Jahren Mandanten auf dem Gebiet des Strafrechts. Als Fachanwalt für Strafrecht bürgt er für kompetente, schnelle und konsequente Strafverteidigung.


Bitte beachten Sie deshalb:

  • Nehmen Sie polizeiliche Ermittlungen stets ernst.
  • Machen Sie keine Angaben zur Sache.
  • Lassen Sie sich durch Fachanwalt für Strafrecht Dr. Pott vertreten.
  • Melden Sie sich möglichst zeitnah ab Kenntnis, dass gegen Sie ein Strafverfahren zu erwarten ist, bei uns.
  • Je schneller Sie sich mit uns in Verbindung setzen, desto umfassender können wir Ihnen helfen.

Verläßliche Basis für unsere Mandanten!

Fachanwalt für Strafrecht Dr. jur. André Pott bürgt für eine qualifizierte Interessenvertretung im Strafverfahren.

Die Qualität unserer Arbeit gründet sich auf eine konsequente Vertretung, jahrelange Erfahrung und Spezialisierung auf das Strafrecht, auf eine weitgehende Vernetzung und auf eine ständige Fortbildung und Qualifizierung.

Rechtsanwalt Dr. Pott ist als Fachanwalt für Strafrecht Spezialist für die Bereiche:

* Kapitalstrafsachen
* Betäubungsmittelstrafrecht
* Jugendstrafrecht
* Sexualstrafverfahren
* Wirtschaft-, Steuer- und Umweltstrafverfahren
* Computer- und Internetstraftaten
* Verkehrsstraftaten
* strafrechtliche Berufungen und Revisionen
* Strafvollstreckung und Strafvollzug

Kontakt

Dr. jur. André Pott
Rechtsanwalt und Strafverteidiger
Fachanwalt für Strafrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht

Rechtsanwaltskanzlei RPP Paust & Dr. Platena
Hermannstr. 1
32 756 Detmold

Tel.: 05231/ 308 14 –0

Internet: www.rpp.de
eMail: pott@rpp.de


Aktuelle Entscheidungen

In den folgenden Absätzen fassen wir für Sie aktuelle strafrechtliche Entscheidungen insbesondere des Bundesgerichtshofs zusammen.

Kein Anspruch auf übersetztes Urteil

Das OLG Stuttgart (Az: 6 – 2 StE 2/12, Beschluss vom 09.01.2014) hat den Antrag eines nur Türkisch und Zaza sprechenden Angeklagten auf Übersetzung der schriftlichen Urteils in die türkische Sprache abgelehnt. Zur Begründung führt das OLG Stuttgart unter anderem aus: "

"Der Angeklagte ist türkischer Staatsangehöriger kurdischer Volkszugehörigkeit. Er spricht Türkisch und Zaza. Er verfügt nur über eingeschränkte Kenntnisse der deutschen Sprache. Mit Urteil des Senats wurde er am 12. Juli 2013 wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland in Tateinheit mit Erpressung zu der Freiheitsstrafe von 3 Jahren 6 Monaten verurteilt. Dagegen haben der Angeklagte und die Bundesanwaltschaft das Rechtsmittel der Revision eingelegt. Das schriftliche Urteil im Umfang von 278 Seiten liegt vor und wurde dem Angeklagten zugestellt. [...]
1. Gem. § 184 S. 1 GVG ist die Gerichtssprache deutsch. Strafgerichtliche Urteile werden daher in deutscher Sprache abgefasst (Meyer-Goßner, StPO, 56. Aufl. § 184 Rn. 3), einer schriftlichen Übersetzung in eine dem Angeklagten verständliche Sprache bedarf es grundsätzlich nicht."


Überlange Verfahrensdauer in Jugendstrafsache

Überlange Verfahrensdauer in Jugendstrafsache

Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung eine Jugendstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten wegen erheblicher Verfahrensfehler gegen einen 24-jährigen Angeklagten nach seiner Revision aufgehoben. In dem Beschluss 5 StR 555/13 vom 22. Januar 2014 führte der BGH insbesondere aus, das wegen einer überlangen Verfahrensdauer ein Dauerarrest von 4 Wochen als vollstreckt gilt. Der Angeklagte muss daher trotz Verurteilung weder eine Jugendstrafe noch einen Arrest verbüßen. Der BGH moniert mit klaren Worten das Urteil der Jugendkammer:

„Während der Schuldspruch keinen durchgreifenden Bedenken begegnet,
hält der Rechtsfolgenausspruch rechtlicher Prüfung nicht stand.
a) Nach den Urteilsfeststellungen forderte der Angeklagte Ende Juni
2006 von der damals 21-jährigen Geschädigten, die unter einem Vorwand in
eine ihr fremde Wohnung gelockt worden war, die Ausübung des Oralverkehrs
an ihm oder einem seiner Bekannten, sonst werde sie nicht aus der Wohnung
gelassen. Um die Wohnung verlassen zu können, führte die Geschädigte den
Oralverkehr gegen ihren Willen an dem Angeklagten aus.
b) Die Jugendkammer hat bei dem zur Tatzeit 18 Jahre und 11 Monate
alten Angeklagten nach § 105 Abs. 1 Nr. 1 JGG Jugendstrafrecht angewendet
und gegen ihn eine Jugendstrafe wegen Schwere der Schuld (§ 17 Abs. 2 JGG)
verhängt, „die trotz des zeitlichen Abstands zur Tat erzieherisch noch erforderlich
sei“. Schädliche Neigungen, „die aus erzieherischen Gründen zum gegenwärtigen
Zeitpunkt noch die Verhängung einer Jugendstrafe erforderlich machen
würden“, hätten jedoch mit Blick darauf, dass die Tat bei „dem – nicht einschlägigvorbestraften Angeklagten bereits fünf Jahre zurückliegt“, nicht vorgelegen.
Der Senat hebt den Rechtsfolgenausspruch auf. Er entscheidet angesichts
des beträchtlichen zeitlichen Abstandes zur Tat und der eingetretenen
massiven Verfahrensverzögerungen, die nunmehr allein schon der Verhängung
einer Jugendstrafe entgegenstehen würden, zur unbedingten Herbeiführung
eines Verfahrensabschlusses in der Sache selbst. Wegen des Gewichts der
Straftat ist die Verhängung eines Jugendarrestes von vier Wochen Dauer (§ 16
Abs. 1, Abs. 4 JGG) angemessen, der jedoch mit Blick auf die bereits vom
Landgericht festgestellte „überlange Verfahrensdauer“ und zudem wegen einer
weiteren mehr als eineinvierteljährigen – von der Revision ausdrücklich beanstandeten
– rechtsstaatswidrigen Verfahrensverzögerung (Art. 6 Abs. 1 EMRK)
nach Eingang der Revisionsbegründung beim Landgericht bis zum Eingang der
Verfahrensakte beim Generalbundesanwalt als vollstreckt gilt.“

Strafbefreiender Rücktritt bei gefährlicher Körper

Strafbefreiender Rücktritt bei gefährlicher Körperverletzung

Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 13. Februar 2014 (Az.: 4 StR 506/13) entschieden, dass ein Versuch noch nicht fehlgeschlagen ist, wenn der Täter denkt, noch nicht alles zur Herbeiführung des tatbestandlichen Erfolgs Erforderliche getan zu haben. Dies sah der BGH in dem vorliegenden Fall als gegeben an und urteilte insoweit:

„Der Körperverletzungsversuch war entgegen der Ansicht des Generalbundesanwalts durch das Eingreifen der beiden Nebenkläger aus Sicht des
Angeklagten nicht fehlgeschlagen (vgl. BGH, Urteil vom 25. Oktober 2012
– 4 StR 346/12, NStZ 2013, 156, 157 f. mwN), weil dem Angeklagten zur weiteren
Verwirklichung seines Vorhabens, auch C. zu verletzen, das mitgeführ-
te und anschließend verwendete Messer zur Verfügung stand und er noch im
Zeitpunkt der Aufgabe der Tatausführung in der Lage war, das Messer gegen
C. zum Einsatz zu bringen. Nach den für die Abgrenzung von unbeende-
tem und beendetem Versuch geltenden rechtlichen Maßstäben (vgl. Eser in
Schönke/Schröder, StGB, 28. Aufl., § 24 Rn. 14, 18 mwN) stellte sich der Versuch
unabhängig davon, ob der Angeklagte nach Abschluss der letzten Ausführungshandlung wusste oder unsicher war, seinen Kontrahenten bis dahin nicht verletzt zu haben, als unbeendet dar. Denn der Angeklagte ging – bei der letztgenannten Konstellation für den Fall eines bislang ausgebliebenen Verletzungserfolgs – davon aus, noch nicht alles zur Herbeiführung des tatbestandlichen Erfolgs Erforderliche getan zu haben. Vom unbeendeten Versuch der Körperverletzung zum Nachteil C. konnte der Angeklagte gemäß § 24
Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StGB durch schlichte Aufgabe der weiteren Tatausführung
strafbefreiend zurücktreten. Der unbedingte Wille zur Aufgabe der Tat steht
auch bei Unsicherheit des Zurücktretenden über eine möglicherweise bereits
eingetretene Tatvollendung außer Frage.“

Zeitpunkt für Prognose für Sicherungsverwahrung

Der BGH hat in einem aktuellen Urteil vom 28.04.2015 bekräftigt, dass es für die Gefährlichkeitsprognose im Rahmen der Sicherungsverwahrung nach mehrfachen sexuellen Übergriffen auf den Zeitpunkt der Verurteilung ankommt. Im einzelnen führt der BGH aus:

"Gemäß § 66 Abs. 1 Nr. 4 StGB kommt es für die Gefährlichkeitsprogno-se auf den Zeitpunkt der Verurteilung an (näher Senat, Urteil vom 22. Oktober 2013 – 1 StR 210/13, NStZ-RR 2014, 273; BGH, Urteil vom 7. Januar 2015 – 2 StR 292/14 Rn. 18, NStZ 2015, 208, 209). Angesichts dessen können wäh-rend des Strafvollzugs denkbare Änderungen im Verhalten des Verurteilten oder sonstiger für seine zukünftige Gefährlichkeit bedeutsamer Umstände nur herangezogen werden, wenn dafür konkrete Anhaltspunkte oder tragfähige Gründe dargelegt sind (Senat, Urteil vom 19. Februar 2013 – 1 StR 275/12 Rn. 35; siehe auch Senat, Urteil vom 22. Oktober 2013 – 1 StR 210/13, NStZ-RR 2014, 273 sowie BGH, Urteil vom 7. Januar 2015 – 2 StR 292/14 Rn. 18, NStZ 2015, 208, 209 f.). Im Übrigen sind solche möglichen Veränderungen erst im Rahmen der obligatorischen Entscheidung gemäß § 67c Abs. 1 StGB vor dem Ende des Vollzugs der Freiheitsstrafe zu berücksichtigen.
Diesen Maßstäben wird das Tatgericht nicht gerecht, wenn es unter Be-rufung auf die zu Rate gezogenen Sachverständigen die den Anforderungen des § 66 Abs. 1 Nr. 4 StGB nicht genügende zukünftige Gefährlichkeit auch mit Erwägungen zu einer empfehlenswerten Verhaltenstherapie anstelle der bis-lang über lange Zeiträume in Anspruch genommenen psychoanalytisch ausge-richteten Therapie begründet (UA S. 39, 40, 43 f.). Angesichts der sonstigen Feststellungen über bisherige Therapien des Angeklagten lässt das Urteil nicht erkennen, aus welchen Gründen nunmehr bereits im Zeitpunkt des tatrichterli-chen Urteils konkrete Anhaltspunkte für eine zukünftig nachhaltige Verhaltens-änderung bestehen. Ausweislich der Feststellungen zur Person hat der Ange-klagte bereits nach der Verurteilung im Dezember 2000 über einen Zeitraum von zwei Jahren an etwa 34 Therapiesitzungen bei einem Diplompsychologen teilgenommen. Weiterhin befand er sich nach der Verurteilung aus dem April 2006 für zwei Jahre in der sozialtherapeutischen Anstalt einer Justizvollzugsan-stalt und nahm regelmäßig an den dortigen Therapiesitzungen teil (UA S. 7 f.). Ab 2009 erfolgte dann die bereits angesprochene psychoanalytisch ausgerich-tete Therapie. Nachhaltige Verhaltensänderungen über eine von dem Tatgericht angenommene rückläufige Intensität der pädosexuellen Delinquenz hinaus sind nicht dargelegt. Da zudem die in den ab 2000 und 2006 durchgeführten, jeweils mehrjährigen Therapien in ihrer Ausrichtung nicht festgestellt sind, hätte es nä-herer Ausführungen dazu bedurft, warum die nunmehr seitens der im Erkennt-nisverfahren gehörten Sachverständigen empfohlene behavioristische Therapie aktuelle konkrete Anhaltspunkte für eine zukünftige Verhaltensänderung soll begründen können."

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Rechtsanwalt, Strafverteidiger und Fachanwalt Dr. jur. André Pott (Tätigskeitsschwerpunkt Strafrecht, Strafverfahrensrecht, Sexualstraftaten, Führerscheinentzug, Drogen-, Straßenverkehrs- und Gewaltdelikte, Nebenklage, Opferschutz und Zeugenbeistand) ist zugelassen am Amts- und Landgericht Detmold. Dr. Pott hat den Fachanwaltslehrgang Strafrecht zum Erwerb des Fachanwaltstitels "Fachanwalt für Strafrecht" erfolgreich absolviert. Rechtsanwalt und Strafverteidiger Dr. jur. André Pott übernimmt Strafverteidigungen bundesweit und im Raum Ostwestfalen-Lippe, insbesondere in den Bereichen Bielefeld, Paderborn, Detmold, Lage, Bad Salzuflen, Lemgo, Horn- Bad Meinberg, Herford, Steinheim, Extertal, Höxter und Blomberg. Wir vertreten Sie in Strafverfahren wegen Körperverletzung, Betrug, Raub, Totschlag, Trunkenheitsfahrten, Fahrten unter Drogeneinfluss, Fahrerflucht, Bedrohung, Nötigung, Nötigung im Straßenverkehr, Diebstahl, sexueller Nötigung, sexuellem Mißbrauch, Vergewaltigung, Besitz, Einfuhr oder Handeltreiben von Drogen wie Heroin, Kokain oder Cannabis, und allen anderen Strafverfahren. Zudem übernehmen wir als Fachanwalt für Strafrecht Vertretungen von Nebenklägern und Opfern von Straftaten.

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